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ABA: Christoph Simon kommt nach Bützberg mit «Der Suboptimist»

Der Anlass findet am Donnerstag, 04. November 2021 findet in der Schulanlage Byfang, Bützberg statt.

Wichtig: Teilnahme nur mit Ausweis (mit Foto) und Covid-Zertifikat möglich!

Flyer mit Anmeldeinformationen

Rückblick auf den ABA Anlass vom 19.08.2021 mit Pedro Lenz und Werner Aeschbacher

EINE WIEDERGEWONNENE FREIHEIT

Gelungener Neustart in Bützberg mit dem Heimspiel zweier «Urgesteine der Region». Pedro Lenz und Werner Aeschbacher wussten zu begeistern.

Nach einem längeren coronabedingten Unterbruch konnte der Arbeiter-Bildungs-Ausschuss der SP Thunstetten-Bützberg am Donnerstag, 19.8.2021 den Neustart mit einer öffentlichen Veranstaltung durchführen.

Rund 240 Gäste genossen einen eindrücklichen Abend, welcher von Pedro Lenz und Werner Aeschbacher gestaltet wurde. Während Pedro Lenz Passagen aus seinem neuesten Werk Primitivo vortrug bewies Werner Aeschbacher seine Virtuosität beim Spiel auf der Wiener Orgel und dem Schwizer Örgeli. 

Primitivo ist wohl eines der persönlichsten Bücher von Pedro Lenz mit etlichen autobiografischen Zügen. Manch eine Zuhörerin oder ein Zuhörer fühlte sich zurückversetzt ins Langenthal und den Oberaargau der frühen Achtziger Jahre des vorigen Jahrhunderts und konnte sich bestens vorstellen, wo die einzelnen vorgetragenen Passagen spielen. Die wunderbaren Klänge, welche Werner Aeschbacher seinen Instrumenten entlockte waren ebenso berührend wie die Texte von Pedro Lenz.

Alles in Alle konnte man einem beeindruckenden Abend beiwohnen, der emotional berührte und bei dem auch das Vergnügen nie zu kurz kam. Das bewiesen auch die den Abend abschliessenden Worte vom ehemaligen Bundesrat Johann Schneider-Amman. Solche Veranstaltungen machen Lust auf Mehr!

Urspeter Geiser, ehemaliger Buchhändler aus Langenthal

Weiter Informationen über die Aktiviäten des ABA findet Ihr unter der Website des ABA https://www.aba-thunstetten-buetzberg.ch/

Bützberg, Christine Röthlisberger, 10.01.2021

 

Impressionen vom Anlass mit Pedro Lenz und Werner Aeschbacher